| Nr.: | Inhalt /Instrumentarium | Beteiligt | Phase | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|
| I. | Erstes (vertiefendes) Gespräch | Management | Erste Bestandsaufnahme | Thesenformulierung |
| II. | Workshop(s) | Mitarbeiter (Betriebsrat) | Vertiefung des Forschungsgegenstandes | Stärken und Schwächen erkennen |
| III. | Personalentwicklung | Seminare in Kleingruppen Mitarbeiter / Management | Prozessanalyse | Verbesserung der internen Abläufe |
| IV. | Marketing: Marktforschung und Benchmarking | Management | Marktevaluation | Neue Verwendungsmöglichkeiten / Märkte für die bestehenden Produkte aufzeigen. Kundenzufriedenheit in Erfahrung bringen |
| V. | (nochmaliger) Workshop | Mitarbeiter / Management | Feintuning des Konzepts und Erstellung des Schlussberichts | Ist-Zustand, Soll-Konzept, Handlungsempfehlungen |
| VI. | Präsentation | Management / Mitarbeiter | Ende der Konzeptentwicklung | Vorstellung des Abschlussberichts |
| VII. | Follow-Up (nach 3 bis 6 Monaten) | Controlling Management / Mitarbeiter | „Freiwillige“ Selbst-überprüfung: | Ist mit der Umsetzung der Handlungsempfehlungen bereits begonnen worden? Greifen die Maßnahmen? Die Potenzialberatung soll Unternehmen und Beschäftigte dabei unterstützen, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung zukunftsorientiert zu sichern und auszubauen |
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